Erstgespräch

Für eingeschränkte Beweglichkeit

Wieder beweglich werden

Kein Mitleid. Keine Schonhaltung als Dauerlösung. Sondern der Weg zurück zu einem Körper, dem du wieder vertraust.

Nach einem Unfall, einer Operation, einer langen Pause oder mit chronischen Beschwerden verändert sich etwas, das von außen niemand sieht: Man traut dem eigenen Körper nicht mehr. Jede Bewegung wird zur Frage, ob sie eine schlechte Idee war.

Genau diesen Punkt kenne ich – nicht aus einem Lehrbuch, sondern von innen.

Ruhige, kontrollierte Mobilitätsübung auf der Trainingsmatte
Felix Kulikowsky, Body Movement Coach

Warum ich weiß, wovon ich rede

Vom Rollstuhl zurück auf die eigenen Beine.

Nach einem schweren Unfall hieß es: möglicherweise nie wieder richtig laufen, im schlimmsten Fall dauerhaft im Rollstuhl. Mein Bein bewegte sich kaum noch.

Was folgte, war kein Comeback über Nacht. Physiotherapie, Training, Rückschläge, wieder von vorne – Schritt für Schritt zurück ins Leben.

Dazu kommt meine Ausbildung: Ich bin gelernter Krankenpfleger und kenne den menschlichen Körper seit über zehn Jahren aus der Pflege – im Ernstfall, nicht nur im Idealfall. Wenn du mir sagst, dass etwas nicht geht, halte ich das nicht für eine Ausrede. Ich frage nach, was stattdessen geht.

Für wen

Typische Ausgangspunkte.

Nach Unfall oder Operation

Die Therapie ist abgeschlossen, aber der Alltag fühlt sich noch nicht sicher an. Wir bauen die Lücke zwischen „austherapiert“ und „wieder belastbar“.

Nach langer Pause

Jahre ohne Bewegung hinterlassen Spuren – aber keine, die sich nicht bearbeiten ließen. Wir fangen klein an und bleiben dran.

Mit chronischen Beschwerden

Rücken, Knie, Schulter: abgeklärt, bekannt, dauerhaft. Ziel ist nicht Heilung, sondern ein Alltag, in dem die Beschwerden weniger Raum einnehmen.

Im höheren Alter

Gleichgewicht, Kraft beim Aufstehen, sicheres Gehen. Das sind keine kleinen Ziele – das ist Selbstständigkeit.

Wie wir starten

Langsam ist hier kein Kompromiss.

Zuhören

Was ist passiert, was sagt der Arzt, was geht heute, was macht Angst? Ohne diese Antworten fange ich nicht an.

Bewegungscheck

Ein kurzer, ruhiger Check ohne Vorführeffekt: Was funktioniert, was schmerzt, wo fehlt Ansteuerung.

Kleine, sichere Schritte

Wir beginnen unterhalb dessen, was du dir zutraust – und steigern erst, wenn die Basis wirklich steht.

Ehrlich und wichtig:

Personal Training ist keine Heilbehandlung. Es ersetzt weder ärztliche Behandlung noch Physiotherapie und stellt keine Diagnosen. Bei bestehenden Erkrankungen, nach Operationen, bei Herz-Kreislauf-Diagnosen oder akuten Schmerzen brauchen wir vor dem Start eine ärztliche Freigabe. Wer dir ohne diese Grundlage Besserung verspricht, arbeitet unseriös.

Häufige Fragen

Was mich hier am häufigsten gefragt wird.

Bin ich zu alt für Personal Training?

Nein. Der Körper reagiert in jedem Alter auf Training – die Fortschritte sehen nur anders aus. Bei älteren Klienten geht es meist zuerst um Gleichgewicht, Kraft beim Aufstehen und sicheres Gehen. Das sind die Dinge, die im Alltag wirklich zählen.

Ich habe Schmerzen. Kann ich trotzdem trainieren?

Das hängt von der Ursache ab und lässt sich nicht pauschal beantworten. Bei akuten Schmerzen gehört die Abklärung zuerst zur Ärztin oder zum Arzt. Bei bekannten, abgeklärten Beschwerden lässt sich häufig sehr wohl trainieren – vorsichtig, dosiert und mit ärztlicher Freigabe.

Was ist der Unterschied zur Physiotherapie?

Physiotherapie ist eine ärztlich verordnete Heilbehandlung. Personal Training ist das nicht und ersetzt sie auch nicht. Mein Bereich beginnt dort, wo die Therapie endet oder ergänzt sie: Kraft, Beweglichkeit und Sicherheit im Alltag wieder aufbauen und dauerhaft halten.

Brauche ich eine ärztliche Freigabe?

Bei bestehenden Erkrankungen, nach Operationen, bei Herz-Kreislauf-Diagnosen oder akuten Beschwerden ja. Das ist keine Formalie, sondern die Grundlage dafür, dass wir sinnvoll und sicher arbeiten können.

Muss ich mich vor anderen bewegen?

Nein. Das Training findet bei dir statt, ohne Publikum und ohne Gruppe, in der man mithalten müsste. Für viele ist genau das der Grund, warum es überhaupt funktioniert.

Wie lange dauert es, bis sich etwas verändert?

Das hängt vom Ausgangspunkt ab. Was sich meist zuerst verändert, ist nicht die Kraft, sondern die Sicherheit: Treppen, Aufstehen, längeres Stehen. Sichtbare Kraftzuwächse brauchen in der Regel mehrere Monate konsequenter Arbeit.

Weitere Antworten findest du in den häufigen Fragen auf der Startseite.

Kontakt

Kostenloses Erstgespräch.

Schreib mir kurz, wo du trainieren willst und was dein Ziel ist. Du bekommst in der Regel noch am selben oder nächsten Tag eine Antwort.

Lieber das ausführliche Formular? Zum Anfrageformular auf der Startseite.

Stärke statt Mitleid

Der erste Schritt ist ein Gespräch, keine Übung.

Erzähl mir kurz, was war und was du wieder können willst. Das Erstgespräch ist kostenlos, unverbindlich und ohne Vorführeffekt.

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